fragezeichen

Darüber, wie das Leben ist, warum es so ist und wie man lernt, damit zu leben ohne es zu verstehen

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Samstag, 20.11.2010, 10:30
Im Moment sieht's tatsächlich wieder ein bisschen danach aus.

Danke erst mal für eure Nachfrage!

Kaum war S. soweit wieder hergestellt, dass ich im Begriff war, aufzuatmen, da haben wir schon eine schlaflose Nacht mit Luca verbracht. Die Nacht vom vorigen Freitag auf den Samstag war's.
Luca hat nämlich die unangenehme Angewohnheit, grundsätzlich an Wochenenden oder Feiertagen so krank zu werden, dass es ohne Arzt nicht geht.
Irgendwann zwischen 3h und 4h Früh war ich schon ziemlich verzweifelt und genervt. Ja, genervt. Voll unfair, ich weiß. Aber mir, resp. uns, war nicht klar, was Luca hat. Kein Husten kein Schnupfen, kein Fieber. Und trotzdem ist er zwar immer wieder kurz eingeschlafen, aber sofort wieder aufgewacht und hat geschrien.

Ich wollte aber nicht schon wieder mitten in der Nacht einen Arzt konsultieren. Die müssen ja alle schön langsam glauben, dass ich mir die unglaublich langen Wartezeiten ersparen will (jetzt, wo ich das aufschreibe, finde ich die Idee eigentlich gar nicht so schlecht *gg*).Also habe ich ihm auf Verdacht einmal Nureflex gegeben, weil ich mir gedacht habe, dass ihm ja irgendwas wehtun MUSS.
Das Problem ist nämlich, dass man Luca in der Nacht fragen kann so oft man will - er sagt einem nicht, was ihm wehtut. Ich hab' irgendwann sogar das große Licht aufgedreht um ihn richtig aufzuwecken, in der Hoffnung dann mehr zu erfahren. Umsonst!
Mit Medizin haben wir dann alle ein, zwei Stunden Schlaf gefunden und in der Früh ist er eigentlich ganz gut gelaunt aufgewacht und hat uns unaufgefordert mitgeteilt, dass er Ohrenweh hat.

Mit dieser hilfreichen Information haben wir den Arzt kontaktiert, der Wochenenddienst hatte. Wir sind zu ihm in die Ordination gefahren und das war auch gut so.
Das ''gesunde'' Ohr war entzunden. Das kranke Ohr war so eitrig belegt, dass der gute Herr Doktor nichteinmal bis zum Trommelfell gesehen hat.
Dazu ist zu sagen, dass wir das in der Früh ja dann auch schon gesehen hatten, weil das Ohr innen an der Muschel richtig verkrustet war. In der Nacht muss das also richtig ausgeronnen sein.

Und schon hatte ich den nächsten Patienten auf Antibiotika. Wenigstens ist es heutzutage nicht schwer, Kindern Medizin zu verabreichen, sondern eher, sie wieder abzusetzen. Luca jedenfalls hat Gefallen an den Medikamenten gefunden, die nach Orange und Banane schmecken...

Am Arzt hat er offenbar auch Gefallen gefunden, denn als wir ihm gesagt haben, er soll sich bedanken und verabschieden ist er mit ausgebreiteten Armen auf ihn zugelaufen und wollte ihn küssen. Ähm, ja...
Na ja, wie das halt bei Antibiotika oft so ist, hat er am nächsten Tag natürlich Durchfall und am übernachsten Tag einen Windelpilz bekommen, für den wir dann wieder eine Pilzsalbe gebraucht haben.
Was aber alles besser war, als die Ohrenschmerzen. Ich hab' als Kind auch total oft Mittelohrentzündung gehabt und kann mich noch erinnern, wie weh das getan hat.

Jetzt ist auf jeden Fall alles wieder gut.


Sonntag, 07.11.2010, 10:43
Alles hat damit angefangen, dass Luca am Mittwoch einen Ausschlag bekommen hat. Am ganzen Oberkörper war die Haut so komisch uneben und fleckig.
Außerdem hatte er auf der behaarten Kopfhaut zwei kleine Wunden, die über Nacht schlimmer geworden sind und von denen ich keine Ahnung hatte, wie er sie sich zugezogen hatte.

Ich bin also mit ihm zu dem Hautarzt, bei dem meine Mama praktischer Weise arbeitet, gegangen, der ihm ein Antihistaminikum verschrieben hat und auf die Kopfsache gar nicht eingegangen ist.
Meine Angst hinsichtlich seiner bereits vor einem Jahr diagnostizieretn Hühner- und Milchweiweißunverträglichkeit ist natürlich sofort wieder aufgeflammt, aber wir haben jeztz einfach Latella und dergleichen reduziert und der Ausschlag ist verschwunden.

Dafür hat er dauernd wegen den Sigern auf seinem Kopf gejammert, von wegen es täte ihm weh. Super natürlich, dass der Arzt dazu keinen Piep gesagt hat. Ich bin also in die Apotheke gestapft und habe gefargt, ob es nicht sowas wie ein Lokalanesthätikum gibt. Die haben mir ein Insecticum gegeben, uznd das hat kurzfristig auch geholfen.

Am selben Tag ist S. krank geworden, hat sich aber trotzdem den ganzen Tag noch durchs Büro gequält und war bei allen Kunden. ''Und wenn schon, dann richtig, also mit Zigaretten und Kaffee.'', hat er mir nachher erzählt.
Super, weil am nächsten Tag war er sterbenskrank.
Bevor ich also in die Arbeit fahren konnte, bin ich mit Mann und Kind zum Arzt gefahren, der zwar nur etwa 750m von uns entfernt ist, aber Schatz hat es sich nicht zugetraut, allein zu fahren/gehen/kriechen.
Die Ärztin - die eigentlich nicht unsere Hausärztin ist, weil ich persönlich finde, dass sie einfach keine gute Ärztin ist (hat meine Schwangerschaftsübelkeit damals bei Luca als grippalen Infekt diagnostiziert, obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich schwanger bin und mein Ganglion am Handgelenk war bei ihr eine Sehnenscheidenentzündung).
Na ja, zumindest hat sie gemeint, sie hätte noch nie einen Hals wie den von S. gesehen und ihm gesagt, er habe eine eitrige Angina. Hat ihn mit Penicilin und Parkemed wieder heimgeschickt.

Als ich am Abend heimgekommen bin ist er wie ein Häufchen elend im Bett gelegen und hat nicht reden können. Er hat wirklich schlecht ausgesehen.
Als sein Allgemeinzustand am nächsten Morgen eher schlechter als besser war, habe ich ihn genötigt, zum HNO Arzt zufahren.
Habe also einen angerufen, der uns freundlicher Weise dazwischengeschoben hat und wir sind in die Stadt gedampft.

Beim Arzt haben wir dann natürlich relativ lange warten müssen und ich hab echt ein schlechtes Gewissen bekommen, dass ich S. hergeschleift hatte, weil er wirklich den Eindruck gemacht hat, jeden Moment umzukippen.
Endlich ist er aufgerufen worden und ich habe mich angeschickt, mit Luca beim Kinderspieltisch etwas zu lesen, da ist er schon wieder herausgekommen. Hä???

Diagnose: ab ins Spital; sogar die Verdachtsdiagnose Pfeiffisches Drüsenfieber ist im Raum gestanden, was mich kurzfristige etwas konsterniert hat - wo hätte er denn das bitteschön her???
Im Krankenhaus angekommen, das zu erwartende Bild. Die Ambulanz gerammelt voll, die Luft zum Schneiden. Gefühl: kommst du gesaund rein, gehst jedenfalls krank wieder raus.

Es hat sich schnell abgezeichnet, dass es hier jedem so ziemlich egal ist, dass S. der kalte Schweiß auf der Stirn gestanden ist und er den Eindruck vermittelt hat, keine 10 Minuten mehr durchzuhalten.
Ich habe in diesem Moment den Vorsatz gefasst, das Krankenhaus zu verklagen, falls er kollabiert wäre.
Hallo???? Das kann ja eigentlich nicht sein, dass man schwer krank ins Spital kommt und dort erst mal fast drei Stunden warten muss, bevor was passiert.

Nachdem wir ohnehin nichts tun konnten und sonst niemand greifbar war, der uns hätte helfen können, habe ich S. Schwester angerufen und gefragt, ob sie ein paar Stunden auf Luca schauen kann, damit der nicht im Krankenhaus feststeckt.
Ich habe also Luca zur Schwägerin gebracht und bin danach wie eine Irre zurück ins Krankenhaus. Hätte eigentlich keinen Stress gehabt; Schatz ist am selben Platz gesessen wie zuvor. Mittlerweile hatte ihm die Familie gegenüber berichtet, dass sie um 9h30 einen Termin zum Hörtest für ihren Sohn gehabt hätten - es war zu diesem Zeitpunkt fast 12 Uhr. Super Aussichten für uns...

Irgendwann, nachdem wirklich nur mehr etwa fünf Menschen im Warteraum waren, wurde S. endlich aufgerufen. Herausgekommen ist er mit dem Rezept für ein starkes Antibiotikum, dass ihm der Arzt alternativ zu einer stationären Aufnahme (wegen der ihn der HNO ja eigentlich ins KH geschickt hat) verschrieben hat.
Natürlich bleibt ein Mann nicht ohne Anhaltung freiwillig im Spital. Schon gar nicht mein Freund, den der Hausarzt als Kind beim Blutabnehmen einmal verstochen hat.
Seitdem hat er ein ernsthaftes Nadeltrauma, wie ich schon des öfteren erleben durfte.
Trotzdem war ich, ehrlich gesagt, ein bisschen sauer. Immerhin riskiert er es, dass wir uns anstecken, obwohl es eine andere Möglichkeit gäbe. Und außerdem ist es ihm wirklich so schlecht gegangen, dass ich mir alleine nicht zu helfen gewusst habe, was auch eher unangenehm ist/war.

Na ja, wir sind also heimgefahren, ich habe das Bett frisch bezogen und ihm was zu essen gekocht. Danach habe ich das einzige getan, was ich mir von ihm wünschen würde, wenn ich die Kranke wäre. Ich bin gefahren.

Habe mich mit V. (der Schwägerin) im Einkaufszentrum getroffen, wo ein Spielefest stattgefunden hat. Luca und sein Cousin haben ein paar Stunden Spaß gehabt und wir sind so spät heimgefahren (nach einem Abstecher beim McD.), dass ich ihn zuhause nur mehr umziehen, waschen und niederlegen musste.

Mitten in der Nacht - ich bin wieder einmal in Lucas Bett gelegen, weil er allein nicht schlafen wollte - hat S. mich aufgewckt. Völlig verzeifelt, weil er die dritte Nacht hintereinander nicht schlafen konnte. So müde war, dass er immer wieder eingenickt ist, aber wegen Luftknappheit sofort wieder aufgewacht ist.
Wieder war er eiskalt und schweißgebadet.
Drei Uhr morgens - super. Was also tun??? Notdiensthabende Ärztin war genau die, bei der wir zwei Tage zuvor gewesen waren; die wollte ich nicht anrufen. Gleich die Rettung anzurufen, hab' ich mich dann auch nicht getraut. Also hab' ich's im Krankenhaus probiert. Habe dort der Nachtschwester erklärt, was bei uns so los ist und, nachdem S. mir nicht so richtig erklären konnte, was genau für Beschwerden er hat, habe ich ihn ''verbunden''.
Die Schwester hat ihm erklärt, dass der Körper, wenn er sich entspannt, glaubt, dass er keine Luft mehr bekommt. Und natürlich hat sie auch nicht sagen können, ob es notwendig ist, dass er ins KH fährt, oder nicht.

Interessanter Weise hat er nach dem Telefonat plötzlich schlafen können. So, als hätte ihn die Erklärung latent beruhigt...
Dafür hat er begonnen zu schnarchen, wie ich es noch nie gehört habe. Ich bin ins Kinderzimmer ausgewandert (heute übrigens schon wieder, ich hoffe, das gibt sich bald wieder mit dem Schnarchen - das ist schrecklich).

Lucas komische Hautveränderung ist indessen bis gestern auch nicht besser, sondern eher schlechter geworden.
Ich weiß, dass man sowas nicht eigenmächtig machen soll, aber wenn der Hautarzt einfach nix tut....ich hab' ihm eine Pilzsalbe draufgeschmiert, weil das irgendwie so ausgesehen hat. Und siehe da - es heilt ab. Juhu!

Mal schauen, wie S. so drauf ist, wenn er aufwacht. Ich hoffe, es wird bald besser, weil ich ja eher ein ''Nerverl'' bin, und zur Zeit gerade wieder nicht weiß, wo ich zuerst hingreifen soll, damit alle zufrieden sind. Luca glücklich, S. versogt, Wohnung tip top.
Ehrlich gesagt, war ich in den letzten Tagen ab und zu wieder einmal ziemlich verzweifelt, weil ich das Gefühl hatte, ich bekomm' das alles nicht hin. Entweder finde ich alles super oder ich würde am liebsten aus dem nächsten Fenster springen.
Keine Ahnung, wie ich mich endlich auf ein Mittelmaß einpendeln kann. But I try, and I try, and I try and I tryayayayayayay.


Sonntag, 31.10.2010, 12:45
Aus Trotz und der Bequemlichkeit, mich nicht erwachsen geben zu wollen, bin ich heute nicht mit zu den Schwiegereltern gefahren, sondern habe S. mit Luca allein losgeschickt.

Und jetzt fläze ich seit einer Stunde vor dem Notebook herum und bin nicht sehr produktiv. Eigentlich könnte ich schon wieder bügeln oder mich dem verhassten Badputz widmen.

Wenn ich das so aufschreibe, bekomme ich so ein schlechtes Gewissen, dass ist zweiteres jetzt sogar wirklich tun werde. Zumindest mal die Dusche im Putzmittel ertränken...